Alle Artikel von Arnulf Beierlein (Bildhauer)

Himalaya Salt, sel, la sal, sale, 盐 , соль, sal , sól – Himalaja Salz

140420 Himalaya Salz, Rotes Salz

140420 Himalaya Salz, Rotes Salz

Himalaya Salt, sel, la sal, sale, 盐 , соль, sal , sól – Himalaja Salz

Himalayasalz ist eine Handelsbezeichnung für rosagetöntes Steinsalz. Anders als der Name nahelegt, stammt das Salz nicht aus demHimalayagebirge, sondern im Wesentlichen aus dem Salzbergwerk Khewra (über 100 km südlich von Islamabad) imSalzgebirge in der pakistanischen Provinz Punjab„Das Salz unterscheidet sich in seiner chemischen Zusammensetzung in keinster Weise von anderen natürlichen Steinsalzen. Gegenüber dem bekannten Küchensalz unterscheidet es sich nur dadurch, dass es mehr Verunreinigungen enthält.“ – Mineraloge Michael Siemann. • Himalayan salt is a term for halite (commonly known as rock salt) from Pakistan, which began being sold by various companies in EuropeNorth America, and Australia in the early 21st century. It is mined in the Khewra Salt Mines, the second largest salt mine in the world, located in KhewraJhelum DistrictPunjabPakistan, about 300 km from theHimalayas, about 160 kilometres from Islamabad, and 260 kilometres from Lahore, and in the foothills of the Salt Range. The salt sometimes comes out in a reddish or pink color, with some crystals having an off-white to transparent color. • La sal de l’Himàlaia és un tipus de sal mineral procedent de les muntanyes del Pakistan.[1] Aquest tipus de sal ha començat a comercialitzar-se en diverses parts d’Europa, els Estats Units i Austràlia. La sal d’aquest tipus prové per regla general de la mina de sal de Khewra en el (Districte de Jhelum), que és la segona més gran del món. Té una longitud de 160 quilòmetres des d’Islamabad i 260 quilòmetres des de Lahore. Es caracteritza per presentar-se el consumidor en forma de vidres de color rosat característic, per regla general per ser mòlta just en l’instant de ser dispensada.

 

Türschilder aus Bronze

doorplate, plaque de porte, placa de puerta, targhetta, табли́чка на две́ри, bronze, bronze, el bronce, bronzo, 青铜, бро́нза, brąz

Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte an meinem Haus ein neues Türschild anbringen. Wegen der Breite der Türlaibung kann das Türschild maximal 16 cm in der Breite sein. Das Schild soll aus Holz mit umlaufender gefräster Zierkante bestehen, so dass die Schrift entsprechend kleiner sein muss. Auf der beigefügten pdf-Datei sind die beiden Schriftzüge zu sehen, die ich benötige. Der dort gezeichnete Rahmen ist die äußere Kante des Holzschildes. Durch die Zierfräsung geht die vordere Schildoberfläche rundrum noch einmal 1,2 cm nach innen, so dass in der Breite (ohne einen Abstand zum Holzrand) 13,6 cm zur Verfügung stehen. Auf meinem beigefügten Muster ist der Schriftzug “Obersandermaier” ca. 10,5 cm breit und der Schriftzug “Maier” ca. 4 cm breit. Die Schrifthöhe beträgt ca 1,2 cm. Als Schriftart für die Vorlage habe ich Brush Hand New in der Schriftgröße 48 verwendet. Die Farbe des Schriftzuges soll ein ins bräunliche gehender Rotton sein, passend zur Farbe des Hauses. Die Schriftzüge selber würde ich gerne mittels jeweils zweier Messing- oder Edelstahlschrauben (Metallgewinde) von hinten durch das Holztürschild befestigen. Ich bitte um Hergabe eines Angebots einschl. Ihrer Liefer- und Zahlungsbedingungen. Mit freundlichen Grüßen – E. M. –

 

Ginkgoblätter – Ginkgobaum – Ginkgo

FAQ: Grabauflösung – Grabstein wiederverwenden.

Sehr geehrter Herr Beierlein, das Grab meiner Oma verfällt im Juli 2014. (Alter Teil Kreuzhof Nähe) Ich möchte den Grabstein behalten und in den Garten stellen. Der Stein bedeutet mir viel und ich finde ihn sehr schön. Könnten Sie oder Kollegen dabei behilflich sein, den Grabstein abzubauen und zu transportieren ? Vielen Dank für Ihre Antwort, Herzliche Grüße, G. L.

Sehr geehrte Frau L.,  Sie dürfen mir gerne ein Foto des Grabsteins senden, so kann ich Ihnen genau sagen was zu tun ist. Der Grabstein gehört Ihnen und Sie dürfen Ihn bei Grabauflösung selbstverständlich einer anderen Verwendung zuführen. Gelegentlich habe ich schon Grabsteine abgebaut, zu einer Gartenbank umgearbeitet und in einen Privatgarten gebracht. Wenn Sie möchten, dass der Grabstein im Garten steht, dann muss er auch dort nach Vorschrift fundamentiert und verdübelt werden, da die Gefahr sonst zu gross ist und jemand verletzt oder gar zu Tode kommen könnte. Wo genau befindet sich der Grabstein ?

Sehr geehrter Herr Beierlein, vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort. Gerne schicke ich Ihnen ein Bild vom Grabstein meiner Oma. Mir tut es einfach leid, wenn so ein schöner Grabstein zertrümmert würde. Der Grabstein ist im Waldfriedhof in München, Alter Teil, in der Nähe vom Eingang Kreuzhof. Bis bald, herzliche Grüße, G.L.

Hallo Herr Beierlein, anbei ein Bild des Grabsteins. Meinen Sie man kann den gut abbauen und eine Bank daraus machen ? Viele Grüße G.L.

Sehr geehrte Frau L., in der Tat, das ist ein sehr schöner Marmor mit einer erhabenen Frakturschrift. …

FAQ: Wachsflecken auf Grabstein entfernen.

Von: H. C., Telefon: 0000, Adresse: H.-str.0, 0000 Köln
Betreff: Frage zur Grabsteinreinigung
Nachrichtentext: Sehr geehrte Damen und Herren, erlauben Sie mir eine Frage zur Grabsteinreinigung. Und zwar ist mir heißer Kerzenwachs über die Abdeckplatte (Naturstein Migmatit Virginia Black) gelaufen. Den Wachs konnte ich vorsichtig entfernen aber ein dunkler Fleck ist geblieben. Wie kann ich diesen beseitigen? Für Ihre Antwort danke ich Ihnen im Voraus. Mit freundlichen Grüßen aus Köln. H. C.

Sehr geehrte Frau H.C.

Produkte zum entferne von Öl und Wachs auf Natursteinen gibt es viele. Ein Produkt ist diseses:

140419-hmk-oel-und-wachsentferner

140419-hmk-oel-und-wachsentferner HMK® R 152 Öl- und Wachs- Entferner. Zum Entfernen von Öl- und Fettflecken.

TECHNISCHES MERKBLATT
HMK
R152 Öl- und Wachsentferner - Paste

BESCHREIBUNG: HMK® R152 ist eine gebrauchsfertige aktive Reinigungspaste zum Entfernen von Öl-, Wachs- und Fettflecken auf Natur- und Kunststein, Keramik, Klinker, Betonwaren usw. – HMK® R152 entfernt auch durch Weichmacherauswanderung verursachte Randzonenverschmutzungen.

EIGENSCHAFTEN: HMK® R152 löst und entfernt Öl-, Wachs-, Fettflecken und -verschmutzungen sowie Randzonenverfärbun- gen, die durch Weichmacherauswanderungen von ungeeigneten dauerelastischen Fugendichtstoffen verursacht wurden. Der Wir- kungsgrad von HMK® R152 reicht bis ca. 2 cm Tiefe.

EINSATZGEBIET: HMK® R152 ist für den Einsatz auf allen Natur- und Kunststeinen, wie z.B. poliertem, geschliffenem, gebürste- tem, sandgestrahltem, geflammtem, gestocktem oder spaltrauem Marmor, Kalkstein, Solnhofener-Platten, Travertin, Schiefer, Do- lomit, Quarzit, Granit, Gneis, Migmatit, Terrazzo, Betonwerkstein, Agglo-Marmor, Kompositmaterialien, unglasierte Fliesen, Stein- zeug, Terracotta, Ziegel, Klinger, Beton, Zementestriche, minera- lische Putze usw., geeignet. Lösemittelunbeständige Materialien, wie z.B. Asphaltplatten, können mit HMK® R152 nicht gereinigt werden.

UNTERGRUND: Eine eventuell vorhandene Fußbodenheizung ist rechtzeitig abzuschalten. Der zu reinigende Belag muss naturkalt und trocken sein.
Legen Sie eine Musterfläche an, um Eignung und Verbrauch zu prüfen.

ANWENDUNG: HMK® R152 vor Gebrauch kurz durchrühren! HMK® R152 mit einer Spachtel satt auf die verschmutzte Stelle aufbringen und mit einer Bürste einarbeiten. Danach sofort HMK® R152 bis zu einer Schichtstärke von mindestens 5 mm aufspachteln. Sollte eine längere Einwirkzeit erforderlich sein, kann man HMK® R152 mit einer Alufolie abdecken. Nach dem Trocknen (kann bis zu 12 Stunden dauern) den verbleibenden Feststoff abfegen. Anschließend Grundreiniger -säurefrei- ca. 1:10 mit Wasser verdünnt aufbringen und mit einer Bürste oder einen geeignetem Nylon-Pad durcharbeiten. Zum Schluss die Schmutzflotte aufnehmen und gründlich mit klarem Wasser nachwaschen. Hartnäckige Verschmutzungen können einen zweiten oder dritten Reinigungsdurchgang erfordern.

Bei Randzonenverschmutzungen ist der vorhandene dauerelasti- sche Fugendichtstoff gründlich zu entfernen. Anschließend HMK® R152 in die absolut saubere Fuge einbringen und die ver- schmutzte Fläche wie oben beschrieben behandeln. Nach erfolg- reicher Reinigung sind alle offenen Fugen wieder mit geeignetem dauerelastischem Fugendichtstoff nach Herstellervorschrift abzu- dichten.

WICHTIG: Gummi, Kunststoffe, lackierte Flächen, gewachstes oder gebeiztes Holz sowie lösungsmittelunbeständige Flächen nicht behandeln.

VERARBEITUNGSTEMPERATUR: Die ideale Verarbeitungstem- peratur der zu behandelnden Fläche liegt zwischen +12°C und +25°C. Nicht bei direkter Sonneneinstrahlung verarbeiten.

TROCKNUNGSZEIT: Je nach Raumtemperatur und Luftzirkulati- on ca. 10 bis 12 Stunden. Während dieser Zeit die Fläche vor di- rekter Sonneneinstrahlung und Wind schützen.

REINIGEN DER ARBEITSGERÄTE: Die Arbeitsgeräte können mit klarem Wasser und etwas HMK® R155 Grundreiniger – säure- frei gereinigt werden.

BITTE BEACHTEN: Nicht zu behandelnde Flächen, Wände, Glas, Einrichtungsgegenstände usw. sind zu schützen.

ERGIEBIGKEIT: Je nach Material und Oberflächenbearbeitung ca. 0,2 m2/Liter.

LAGERUNG: Kühl und trocken bis max. +25°C im originalver- schlossenen Gebinde ca. 2 Jahre lagerfähig. Angebrochene Ge- binde zügig verarbeiten. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Die gesetzlichen Vorschriften zur Lagerung dieses Produktes sind zu beachten.

Dieses technische Merkblatt kann und soll nur unverbindlich beraten. Wir bitten alle Angaben über das Arbeiten mit unseren Spezialerzeugnissen den örtli- chen Verhältnissen und den verwendeten Materialien anzupassen. Legen Sie eine kleine Musterfläche an, um die Eignung sowie den Verbrauch zu bestim- men. Beachten Sie bei der Verarbeitung unserer Spezialerzeugnisse auch das Sicherheitsdatenblatt gemäß 1907/2006/EG, Artikel 31.

TECHNISCHE DATEN:

Form: pastös
Farbe: weiß
Geruch: charakteristisch

PFLEGEEMPFEHLUNG: Findet eine Schutzbehandlung nach der Reinigung statt, sollte damit mindestens 1 bis 2 Tage gewartet werden, damit die Feuchtigkeit der Reinigung ausgetrocknet ist (Restfeuchtigkeit 2 bis 4 %).

SICHERHEIT: Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vor- sichtsmaßnahmen sind zu beachten. Unsere Produkte sind nach der EG-Verordnung eingestuft und gekennzeichnet.
Bei der Verarbeitung in geschlossenen Räumen muss für eine ausreichende Durchlüftung gesorgt werden. Genuss- und Le- bensmittel sind vor den Arbeiten zu entfernen.

Entzündbarer Feststoff. Kann Krebs erzeugen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithal- ten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Vor Gebrauch Kennzeichnungsetikett lesen. Von Hitze/Funken/offener Flam- me/heißen Oberflächen fernhalten. Nicht rauchen. Schutzhand- schuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen. Un- ter Verschluss aufbewahren. Entsorgung des Inhalts / des Behäl- ters gemäß den örtlichen / regionalen / nationalen/ internationalen Vorschriften.

INHALTSSTOFFE: Mineralöldestillat, Stellmittel, Hilfsstoffe UMWELTSCHUTZ: Nicht in Gewässer und Boden gelangen lassen.

- Seite1 von 2 -

MŒLLER STONE CARE D-01.13 

[03] Beiträge

Blumen Auerkalkstein

Blumen Auerkalkstein

Letzte Beiträge: ▣ [01] Sonderanfertigung: Wasserstrahlgeschnittene Inschrift, “Amigo para siempre.” Kleinstmögliche wasserstrahlgeschnittene Inschriften aus Bronze und Edelstahl. ▣ [02] Schriftgestaltung: geätzte Bronzetafeln  ▣ [03]  Ginkgoblätter: Ginkgoblätter aus Bronze in der Gestaltung individueller Grabmale   ▣ [04]  Grabsteine aus Polen: “…  Der Grabstein steht dann lose auf eventuell schon abgesenkten Einfassung: So kommt es dann zu schweren, gar tödlichen Unfällen durch umstürzende Grabsteine, …”   •  ▣ [05] …

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Auerkalkstein gespitzt

Natursteinmuster: Auerkalkstein, grob gespitzt

 

[02] Beiträge

Halmstad Migmatit

Halmstad Migmatit

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20140328-164907 Friedhof am Perlacher Forst

20140328-164907 Friedhof am Perlacher Forst

[•] 140418 Grabeinfassungen aus Edelstahl.

[01] Letzte Beiträge

140416-schrifttafel-edelstahl-geaetzt140416-schrifttafel-edelstahl-geaetzt

▣ Letzte Beiträge: [11] Laserstrahlschneiden:  Einsatz von Laser zur Herstellung von Wappen, Embleme, Ornmente, Buchstaben, Inschriften und individuelle Unterschriften aus Edelstahl, Aluminium und anderen Materialien. ▣ [12] AH-Romanisch:  Klassische Antiqua-Buchstaben mit gelöteten oder geschraubten Befestigungsdübeln aus Messing in verschiedenen Tönungen. ▣ [13] Tombak:  hoch kupferhaltige Messinglegierung. ▣ [14] Handmodellierte Bronzeskulptur: BI 3293 Zwischen den Welten ▣ [15]  Neuer Südfriedhof: Sonnenaufgang am 14.12.2013  ▣

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140418-boot-beschriftung-svea140418-boot-beschriftung-svea

[140327] Bohrschablone aus Papier, selber machen.

20140327-153517 Bohrschablone aus Papier, selber machen.

20140327-153517 Bohrschablone aus Papier, selber machen.

Ein Bohrschablone ist schnell selbst hergestellt. Man nehme eine Styrodur- oder Styroporplatte und lege ein Papier darüber. Dann werden die Linien mit dem Bleistift gezogen und die Buchstaben mit den Dübeln aufgelegt und durchgestochen. So ergeben sich die Markierungen wo der Bohrer angesetzt werden muss. Die Papierstreifen werden dann ausgeschnitten und auf den Stein geklebt.

AH Romanisch • Buchstaben • Inschrift

[AA140304] • Bootsbeschriftung: Messingbuchstaben AH-Romanisch

Edelstahl ätzen, Schrifttafeln, Ornamente, Unterschriften

aa140410 Nordfriedhof, Inschrift graviert-getönt, Alexander Marmor

140120-naxos-alexander-marmor

140120-naxos-alexander-marmor

140415-nordfriedhof

140415 Nordfriedhof 60-2-30a

2.2.1.0

Inschriften, Preis pro Zeichen

0

x

[x]

2.2.1.1

Anschliessend und angleichend

1

x

[x]

2.2.1.2

Nach Aufwand, ausgehend von:

1

x

[x]

2.2.1.3

Graviert-getönte Inschrift

26

x

[_]

2.2.1.4

Graviert-vergoldet oder versilbert

0

x

[_]

2.2.1.5

Getriebene Bleischrift

0

x

[_]

2.2.1.6

Vertiefte Bleischrift

0

x

[_]

2.2.1.7

Metallschrift (Preis nach Absprache)

0

x

2.2.2.0

Vorhandene Inschrift

0

x

[x]

2.2.2.1

Überarbeiten, Inschrift insgesamt:

1

x

[x]

2.2.2.2

Nach Aufwand, ausgehend von:

1

[x]

2.2.2.3

Nachtönen grav.-getönte Buchstaben:

97

x

[_]

2.2.2.4

Nachvergolden grav.-vergold. Buchst

0

x

[_]

2.2.2.5

Nacharbeiten von Bleischriften

0

x

140415 Antiqua Parabel Buchstaben, Friedhof Pullach

140415 Antiqua Parabel Buchstaben, dunkle Tönung, Asche,  Andeer, Abteilung 15 Grab Nr. 5 auf dem Friedhof Pullach i. Isartal (PLZ 82049)

140415 Antiqua Parabel Buchstaben, dunkle Tönung, Asche, Andeer, Abteilung 15 Grab Nr. 5 auf dem Friedhof Pullach i. Isartal (PLZ 82049)

Adresse: Münchener Straße 42, 82049 Pullach im Isartal, Telefon:0897447440, Öffnungszeiten: 08:00-17:30

“Pullach im Isartal (amtl.: Pullach i. Isartal) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München. Die östliche Gemeindegrenze wird von der Isar markiert, an deren linkem Ufer Pullach liegt. Bekannt ist Pullach vor allem als Sitz des Bundesnachrichtendienstes (BND). “

140411 • Laserstrahlgeschnittenes Wappen aus Edelstahl

2014-04-11 11.12.10 Laserstrahlgeschnittenes Emblem aus Edelstahl

2014-04-11 11.12.10 Laserstrahlgeschnittenes Emblem aus Edelstahl

Das Laserschneiden ist ein thermisches Trennverfahren, welches sich sehr gut eignet um Wappen, Embleme, Ornamente, Inschriften, individuelle Handschriften aus plattenförmigen Material (meist Edelstahl) mittels eines Lasers herauszuschneiden. Mit dem Laserstrahl können Edelstahlplatten von bis zu 50mm Stärke durchtrennt werden. Derzeit liegen die maximal verarbeitbaren Plattenstärken für Stahl bei etwa 40 mm, Aluminium wird bis etwa 25 mm mit Laser geschnitten. Je stärker die Platten desto ungenauer der Laserschnitt bei seinem Austritt, die Platten fransen dann auf der Unterseite aus. Eine sinnvolle Plattenstärke für Edelstahlplatten liegt bei  20mm. Übliche Materialstärken für Buchstaben und Unterschriften sind 4mm oder 6mm. Um ein Preis ermitteln zu können, senden Sie bitte Ihre Vorlagen, Skizzen Zeichnen per Mail. Selbstverständlich fertige ich nach Ihren Wünschen die Entwürfe.

140418-laserstrahlschnitt-edelstahl-40mm

140418-laserstrahlschnitt-edelstahl-40mm

Frage zu “Grabstein befestigen”

 140406-grabmal-befestigen


140406-grabmal-befestigen

Sehr geehrter Herr Beierlein, vielleicht können Sie mir helfen und raten, was man machen kann. Meine Mutter hat einen gelben Zettel am Grab vorgefunden, der mitteilt, daß der alte Grabstein lose sei und auf seinem Trägersockel wieder befestigt werden soll. Ich habe selbst inzwischen daran gedrückt und gezogen. So richtig gefährlich lose ist der eigentlich nicht. Er lässt sich ein bißchen – minimal – mit ziemlichen Kraftaufwand nach hinten bewegen, jedoch nicht nach vorne. Ohne absichtlich ausgeübten starken Druck steht er vermutlich noch gut 100 Jahre. Wer sollte denn da auch ziehen und drücken? Vandalen vielleicht, aber keine fremden Leute, die noch dazu nichts an diesem Grab zu suchen haben. Der Grabstein steht mit dem Rücken zur Friedhofsmauer, ist von der rechten Seite von einem Baum gesichert und nach vorne kippt er auch nicht von alleine. Nebenbei kam mir der Gedanke: Kann er sich nicht auch erst durch den erfolgten Stabilitätstest gelockert haben? Es ist nicht ersichtlich, wie der Stein ursprünglich befestigt war. Gibt es spezielle Vorschriften, wie der Stein wieder fixiert werden soll? Reicht da nicht ein Zementkleber oder ein spezieller Zweikomponentenkleber, der zwischen Stein und Sockel gebracht wird? Ich möchte zudem vermeiden, daß das eine teure Angelegenheit wird. Es wäre schön, wenn Sie mir eine ehrliche Empfehlung geben könnten. Anbei einige Bilder zur Veranschaulichung. Mit freundlichen Grüßen, T.M.

140403 Quellstein Schiefer

140403 Quellstein Schiefer, Draufsicht, Röntgen

140403 Quellstein Schiefer, Draufsicht, Röntgen

140403 Quellstein Schiefer, Draufsicht

140403 Quellstein Schiefer, Draufsicht

140403 Quellstein Schiefer, Isometrische Ansicht, Röntgen

140403 Quellstein Schiefer, Isometrische Ansicht, Röntgen

140403 Quellstein Schiefer, Isometrische Ansicht

140403 Quellstein Schiefer, Isometrische Ansicht

140403 Quellstein Schiefer, unten, transparent

140403 Quellstein Schiefer, unten, transparent

140403 Quellstein Schiefer, unten

140403 Quellstein Schiefer, unten

“Quellstein aus Fredeburger Schiefer. Fredeburger Schiefer ist der in der Gegend typische Naturstein. Schiefer kommt nur in Form von Platten vor. Quader mit den Maßen 50*50*100cm gibt es nicht. Es ist aber möglich mit Fredeburger Schiefer  “Boxen” zu konstruieren, die dann, wenn die Platten sauber auf Gehrung geschnitten, die Fugen sauber verkittet und verschliffen sind, aussehen wie natürliche Steinblöcke. Solche Konstruktionen werden häufig im Innenberiech eingesetzt für Sitzgelegenheiten, Öfen, Küchenarbeitsplatten, Lautsprecherboxen und anderes. Ich habe den Brunne komplett ohne Edelstahlbehälte geplant, da solch eine Sonderanfertigung die Kostes unnötig in  die Höhe treiben würden und dieser Edelsahlbehälter nicht notwenig ist. Schiefer hat schon ein sehr geringe Wasseraufnahme, zusätzlich kann der stein im Innenraum vollständig imprägniert werden. Aus anderen Natursteinen wie beispielsweise “Belgisch Granit”, “Schwarz Schwedisch” liessen sich auch monolithische Quellsteine herstellen mit anderen Oberflächenbearbeitung die eine ganz andere Wirkung erzielen. Die Konstruktion und Berechnung wäre hier auch eine ganz andere. Dazu kann ich Ihnen gerne Vorschläge machen. Da aber der Fredeburger Schiefer der typische Stein aus dem Sauerland ist, würde ich sagen dass es dieser Stein sollte. Für den Anschluss der Wasserpumpe müsste bei der Montage des Steins ein Elektriker anwesend sein. Das beste wäre, wenn dieser Elektriker Ihnen auf Grundlage der Zeichnungen die Pumpe anbietet. Er kann am besten berechnen welche Leistung die Pumpe erbringen muss und wie die Anschlüsse und Regler angebracht werden müssen.”

 

Quellstein für die Schulaula

V

kg

Anz.

 

 

1.0.0.0

Basisplatte

1.1.0.0

Material: Fredeburger Schiefer, aus Nordrhein-Westfalen (Sauerland)

1.1.1.0

Dichte: g/cm³

2,75

1.2.0.0

Maße:

1.2.1.0

Länge: cm

50,00

1.2.2.0

Breite: cm

50,00

1.2.3.0

Höhe: cm

5,00

1.2.4.0

Fläche: l*b=m²

0,25

1.2.5.0

Volumen: l*b*h=cm³

12.500,00

1.2.6.0

Gewicht: p=m/V, kg

34,38

1.2.7.0

Unbearbeitetes Werkstück

1,00

1.3.0.0

Oberfläche:

Ober- und Unterseite egalisiert, die vier Seiten sind wie der Quellstein geschliffen/poliert.

1,00

1.4.0.0

Je vier Dübellöcher für Verankerung, ca. 1cm Durchmesser

4,00

1.5.0.0

Mit Lochbohrung für das Stromkabel an einer Ecke.

1,00

 

 

2.0.0.0

Basisstein

2.1.0.0

Material: Da der Stein nicht sichtbar ist, kann der Basisstein aus einem beliebigen Naturstein, beispielsweise einem leicht verfügbarem Granit sein.

2.1.1.0

Dichte: g/cm³

2,90

2.2.0.0

Maße:

2.2.1.0

Länge: cm

45,00

2.2.2.0

Breite: cm

45,00

2.2.3.0

Höhe: cm

10,00

2.2.4.0

Fläche: l*b=m²

0,20

2.2.5.0

Volumen: l*b*h=cm³

20.250,00

2.2.6.0

Gewicht: p=m/V, kg

58,73

2.2.7.0

Unbearbeitetes Werkstück

1,00

2.3.0.0

Oberfläche: gesägte Oberflächen, egalisiert.

1,00

2.4.0.0

Je zwei Dübellöcher auf jeder Seite für Verankerung der Schieferplatte und vier Dübellöcher an jedem Eck für die Stützen, ca. 1cm Durchmesser

6,00

2.5.0.0

Mit Lochbohrung für das Stromkabel an einer Ecke.

1,00

 

 

3.0.0.0

Pfeiler I.

3.1.0.0

Material: Selbes Material wie der Basisstein

3.1.1.0

Dichte: g/cm³

2,90

3.2.0.0

Maße:

3.2.1.0

Länge: cm 10

10,00

3.2.2.0

Breite: cm 10

10,00

3.2.3.0

Höhe: cm 80

80,00

3.2.4.0

Fläche: l*b=m²

0,01

3.2.5.0

Volumen: l*b*h=cm³

8.000,00

3.2.6.0

Gewicht: p=m/V, kg

23,20

3.2.7.0

Unbearbeitetes Werkstück

1,00

3.3.0.0

Oberfläche: gesägte Oberflächen, egalisiert, exakt rechtwinklig.

1,00

3.4.0.0

Im oberen Bereich je ein Dübelloch auf jeder Seite für Verankerung der Schieferplatte und auf der Unterseite ein Dübelloch (ca.12,5cm) für die Verankerung im Basisstein,

ca. 1cm Durchmesser

3,00

 

 

4.0.0.0

Pfeiler II.

4.1.0.0

Material: Selbes Material wie der Basisstein

4.1.1.0

Dichte: g/cm³

2,90

4.2.0.0

Maße:

4.2.1.0

Länge: cm

10,00

4.2.2.0

Breite: cm

10,00

4.2.3.0

Höhe: cm

80,00

4.2.4.0

Fläche: l*b=m²

0,01

4.2.5.0

Volumen: l*b*h=cm³

8.000,00

4.2.6.0

Gewicht: p=m/V, kg

23,20

4.2.7.0

Unbearbeitetes Werkstück

1,00

4.3.0.0

Oberfläche: gesägte Oberflächen, egalisiert, exakt rechtwinklig.

1,00

4.4.0.0

Im oberen Bereich je ein Dübelloch auf jeder Seite für Verankerung der Schieferplatte und auf der Unterseite ein Dübelloch (ca.12,5cm) für die Verankerung im Basisstein,

ca. 1cm Durchmesser

3,00

 

 

5.0.0.0

Pfeiler III.

5.1.0.0

Material: Selbes Material wie der Basisistein

5.1.1.0

Dichte: g/cm³

2,90

5.2.0.0

Maße:

5.2.1.0

Länge: cm

10,00

5.2.2.0

Breite: cm

10,00

5.2.3.0

Höhe: cm

80,00

5.2.4.0

Fläche: l*b=m²

0,01

5.2.5.0

Volumen: l*b*h=cm³

8.000,00

5.2.6.0

Gewicht: p=m/V, kg

23,20

5.2.7.0

Unbearbeitetes Werkstück

1,00

5.3.0.0

Oberfläche: gesägte Oberflächen, egalisiert, exakt rechtwinklig.

1,00

5.4.0.0

Im oberen Bereich je ein Dübelloch auf jeder Seite für Verankerung der Schieferplatte und auf der Unterseite ein Dübelloch (ca.12,5cm) für die Verankerung im Basisstein,

ca. 1cm Durchmesser

3,00

 

 

6.0.0.0

Pfeiler iV.

6.1.0.0

Material: Selbes Material wie der Basisistein

6.1.1.0

Dichte: g/cm³

2,90

6.2.0.0

Maße:

6.2.1.0

Länge: cm

10,00

6.2.2.0

Breite: cm

10,00

6.2.3.0

Höhe: cm

80,00

6.2.4.0

Fläche: l*b=m²

0,01

6.2.5.0

Volumen: l*b*h=cm³

8.000,00

6.2.6.0

Gewicht: p=m/V, kg

23,20

6.2.7.0

Unbearbeitetes Werkstück

1,00

6.3.0.0

Oberfläche: gesägte Oberflächen, egalisiert, exakt rechtwinklig.

1,00

6.4.0.0

Im oberen Bereich je ein Dübelloch auf jeder Seite für Verankerung der Schieferplatte und auf der Unterseite ein Dübelloch (ca.12,5cm) für die Verankerung im Basisstein,

ca. 1cm Durchmesser

3,00

6.5.0.0

Pfeiler IV, identisch mit Pfeiler 1. Zusätzlich ist dieser Pfeiler auf einer Kante mit einer Falz als Kanal für das Stromkabel versehen. Das aus dem Fußboden kommende Stromkabel wird von unten in den Kanal durch Basisstein und Pfeiler nach oben eingeführt. Im oberen Bereich tritt das Kabel wieder aus und fällt auf den Brunnenboden. Der Austritt ist kurvenförmig eingeschnitten so dass ein Wassernase und eine Barriere entsteht. Der Wasserspiegel muss immer unter diesem Austritt liegen. Zusätzlich wird die Öffnung mit Natursteinsilikon verschlossen. Bei der Montage am Bestimmungsort muss der Elektriker das aus dem Fussboden austretende Stromkabel durch den Kanal führen und die Anschlüsse vornehmen.Das Stromkabel wird nicht durch den Basisstein direkt zum Brunnenboden geführt, was eigentlich der kürzeste Weg wäre, da die Fuge zwischen Kabel und Naturstein eine mögliche Schwachstelle darstellt. Das Silikon könnte im laufe der Jahre Spröde werden und das Wasser nach unten durchsickern.

1,00

 

 

7.0.0.0

Schieferplatte I.

7.1.0.0

Material: Fredeburger Schiefer, aus Nordrhein-Westfalen (Sauerland)

7.1.1.0

Dichte: g/cm³

2,75

7.2.0.0

Maße:

7.2.1.0

Länge: cm

55,00

7.2.2.0

Breite: cm

95,00

7.2.3.0

Höhe: cm

5,00

7.2.4.0

Fläche: l*b=m²

0,52

7.2.5.0

Volumen: l*b*h=cm³

26.125,00

7.2.6.0

Gewicht: p=m/V, kg

71,84

7.2.7.0

Unbearbeitetes Werkstück

1,00

7.3.0.0

Oberfläche:

Ober- und Unterseite egalisiert, die vier Seiten sind wie der Quellstein geschliffen/poliert.

1,00

7.4.0.0

Je vier Dübellöcher für Verankerung, ca. 1cm Durchmesser

4,00

7.5.0.0

Gehrungschnitt linke und rechte Seite

7.5.1.0

Gehrungsschnitte auf au 45° gesägt

7.5.2.0

Dichte: g/cm³

-2,75

7.5.3.0

Länge: cm

5,00

7.5.4.0

Breite: cm

5,00

7.5.5.0

Höhe: cm

95,00

7.5.6.0

Fläche: l*b=m²

0,00

7.5.7.0

Volumen: l*b*h=cm³

1.187,50

7.5.8.0

Gewicht: p=m/V, kg

-6,53

7.5.9.0

Unbearbeiteter Gehrungsschnitt

2,00

7.5.0.0

Gehrungschnitt obere Seite

7.5.1.0

Gehrungsschnitte auf au 45° gesägt

7.5.2.0

Dichte: g/cm³

-2,90

7.5.3.0

Länge: cm

5,00

7.5.4.0

Breite: cm

5,00

7.5.5.0

Höhe: cm

55,00

7.5.6.0

Fläche: l*b=m²

0,00

7.5.7.0

Volumen: l*b*h=cm³

687,50

7.5.8.0

Gewicht: p=m/V, kg

-1,99

7.5.9.0

Unbearbeiteter Gehrungsschnitt

1,00

 

Abzüglich Gewicht der Gehrungsschnitte der drei weiteren Schieferplatten:

-25,58

8.0.0.0

Schieferplatte II. identisch mit I.

71,84

1,00

9.0.0.0

Schieferplatte III. identisch mit I.

71,84

1,00

10.0.0.0

Schieferplatte IV. identisch mit I.

71,84

1,00

 

 

11.0.0.0

Abdeckplatte

11.1.0.0

Material: Fredeburger Schiefer, aus Nordrhein-Westfalen (Sauerland)

11.1.1.0

Dichte: g/cm³

2,75

11.2.0.0

Maße:

11.2.1.0

Länge: cm

55,00

11.2.2.0

Breite: cm

55,00

11.2.3.0

Höhe: cm

5,00

11.2.4.0

Fläche: l*b=m²

0,30

11.2.5.0

Volumen: l*b*h=cm³

15.125,00

11.2.6.0

Gewicht: p=m/V, kg

41,59

11.2.7.0

Unbearbeitetes Werkstück

1,00

11.3.0.0

Oberfläche: Unterseite egalisiert, die vier Seiten sind wie der Quellstein geschliffen/poliert.

4,00

11.4.0.0

Oberfläche: Obere Seite bruchrau wie die Wandseiten, Kanten entschärft

1,00

11.5.0.0

Gehrungschnitte auf allen vier Seiten

11.5.1.0

Gehrungsschnitte auf 45° gesägt

11.5.2.0

Dichte: g/cm³

-2,75

11.5.3.0

Länge: cm

5,00

11.5.4.0

Breite: cm

5,00

11.5.5.0

Höhe: cm

55,00

11.5.6.0

Fläche: l*b=m²

0,00

11.5.7.0

Volumen: l*b*h=cm³

687,50

11.5.8.0

Gewicht: p=m/V, kg

-7,56

11.5.9.0

Unbearbeiteter Gehrungsschnitt

4,00

11.6.0.0

Quadratischer Ausschnitt

11.6.1.0

Der Ausschnit ist so bemessen , dass sich zum Quellstein eine Füge von 1cm ergibt in der das Wasser abläuft.

11.6.2.0

Dichte: g/cm³

-2,75

11.6.3.0

Länge: cm

35,00

11.6.4.0

Breite: cm

35,00

11.6.5.0

Höhe: cm

5,00

11.6.6.0

Fläche: l*b=m²

0,12

11.6.7.0

Volumen: l*b*h=cm³

3.062,50

11.6.8.0

Gewicht: p=m/V, kg

-8,42

11.6.9.0

Unbearbeiteter Ausschitt

1,00

 

 

12.0.0.0

Quellstein

12.1.0.0

Material: Fredeburger Schiefer, aus Nordrhein-Westfalen (Sauerland)

12.1.1.0

Dichte: g/cm³

2,75

12.2.0.0

Maße:

12.2.1.0

Länge: cm

33,00

12.2.2.0

Breite: cm

33,00

12.2.3.0

Höhe: cm

5,00

12.2.4.0

Fläche: l*b=m²

0,11

12.2.5.0

Volumen: l*b*h=cm³

5.445,00

12.2.6.0

Gewicht: p=m/V, kg

14,97

12.2.7.0

Unbearbeitetes Werkstück

1,00

12.3.0.0

Oberfläche: Unterseite egalisiert, restliche Seiten sind geschliffen/poliert.

1,00

12.3.0.0

Bohrloch für Wasseraustritt

1,00

 

 

14.0.0.0

Edelstahldübel

14.1.0.0

16 Stück, Durchmesser: 0,8cm, Länge:5cm, geriffelt

16,00

14.2.0.0

4 Stück, Durchmesser: 0,8mm, Länge: 8cm, geriffelt

4,00

 

 

15.0.0.0

Fugen

15.1.0.0

Akepoxkleber, farblich an den Stein angepasst

1,00

15.1.0.0

Alle Dübellöcher und Fugen werden satt und vollflächig mit schwarz eingefärbten Akepoxkleber verspachtelt. Montieren der Platten.

4,00

15.2.0.0

Nach dem Aushärten werden die Kanten sehr fein und rund abgefast, so das die Naht nicht zu sehen ist.

4,00

 

 

16.0.0.0

Abdichtung

16.1.0.0

Die Innenwände werden sorgfältig und sehr großzügig mit

einer Natursteinimprägnierung versehen.

1,00

16.2.0.0

Lithofin Naturstein Versiegelung

1,00

 

 

17.0.0.0

Verpackung

17.1.0.0

Europalette

17.2.0.0

Verpackungsmaterial

1,00

 

 

1,00

18.0.0.0

Versand Spedition

18.1.1.0

Straße, 000000 München nach

18.1.2.0

X, Straße Str. 19, 00000 Ort, Telefon: 0049000000000

18.2.0.0

Mit Spedition DB Schenker (km)

631,00

 

Gesamtgewicht kg:

479,76

 

140403 Hagen Schiefer Quellstein

140403 Hagen Schiefer Quellstein perspektivische Ansicht von oben140403 Hagen Schiefer Quellstein perspektivische Ansicht von oben

140403 Hagen Schiefer Quellstein perspektivische Ansicht

140403 Hagen Schiefer Quellstein perspektivische Ansicht

Quellstein für die Hildegardis-Schule in Zehlendorfer Str. 19, 58097 Hagen

kg

Anz.

 

 

1.0.0.0

Basisstein

1.1.0.0

Maße: 45*45*10cm, V=20250cm³ , Dichte: 2,8g/cm³, p=m/V, 2,8/cm³=m/20250cm³, m=56700g, m=56,700kg

56,7

1.2.0.0

Material: Da der Stein nicht sichtbar ist, kann der Basisstein aus einem beliebigen Naturstein, beispielsweise Granit sein.

1.3.0.0

Oberfläche: gesägt, Kanten nicht gefast

1.4.0.0

mit Ausschnitt für das Stromkabel an einer Ecke.

1.5.0.0

je zwei Dübellöcher auf jeder Seite für die Verankerung der Wandplatten, Durchmesser = 1cm, Tiefe = 3cm

1.6.0.0

je eine Dübelloch an jeder Ecke auf der Oberseite für die Verankerung der Pfeiler, Durchmesser = 1cm, Tiefe 6cm

 

 

1

2.0.0.0

Pfeiler 1

2.1.0.0

Maße: 10*10*85cm, V=8500cm³ , Dichte: 2,8g/cm³, p=m/V, 2,8/cm³=m/8500cm³, m=23800g, m=23,8kg

23,8

2.2.0.0

Material: Selbes Material wie der Basisstein

2.2.0.0

Oberfläche: gesägt, Kanten nicht gefast

2.3.0.0

Auf den nach aussen gerichteten Seiten im oberen Bereich mit je einem Dübelloch versehen zur Verankerung der Wandplatten.

 

 

1

3.0.0.0

Pfeiler 2, identisch mit Pfeiler 1.

23,8

 

 

1

4.0.0.0

Pfeiler 3, identisch mit Pfeiler 1.

23,8

 

 

1

5.0.0.0

Pfeiler 4, identisch mit Pfeiler 1. Zusätzlich ist dieser Pfeiler auf einer Kante mit einer Falz als Kanal für das Stromkabel versehen. Das aus dem Fußboden kommende Stromkabel wird von unten in den Kanal durch Basisstein und Pfeiler nach oben eingeführt. Im oberen Bereich tritt das Kabel wieder aus und fällt auf den Brunnenboden. Der Austritt ist kurvenförmig eingeschnitten so dass ein Wassernase und eine Barriere entsteht. Der Wasserspiegel muss immer unter diesem Austritt liegen. Zusätzlich wird die Öffnung mit Natursteinsilikon verschlossen. Bei der Montage am Bestimmungsort muss der Elektriker das aus dem Fussboden austretende Stromkabel durch den Kanal führen und die Anschlüsse vornehmen.Das Stromkabel wird nicht durch den Basisstein direkt zum Brunnenboden geführt, was eigentlich der kürzeste Weg wäre, da die Fuge zwischen Kabel und Naturstein eine mögliche Schwachstelle darstellt. Das Silikon könnte im laufe der Jahre Spröde werden und das Wasser nach unten durchsickern.

 

1

6.0.0.0

Wand 1

6.1.0.0

Maße:55*5*100cm, V=27500cm³, abzüglich Gehrungsschnitte: 5*5*85+5*5*55-1/3*10*10*5/2cm, V=3416,67cm³, V=27500-3416,67=24083,33cm³, p=m/V, 2,8/cm³=m/24083,33cm³, m=67433,324g, m=67,433324kg

67,4

6.2.0.0

Material: Fredeburger Schiefer, schwarz

6.3.0.0

Oberfläche: Die Ansichtsseiten sind bruchrau belassen, die Innenseiten sind egalisiert

6.4.0.0

Gehrungsschnitte 45° auf der linken, rechten und oberen Seite.

6.5.0.0

Auf den egalisierten Innenseiten sind je vier Bohrlocher angebracht. Die Wandplatten werden so in die nach aussen stehenden Dübel der Innenkonstruktion mit Akopox verklebt, eingehängt und passgenau eingerichtet.

 

 

1

7.0.0.0

Wand 2, identisch mit Wand 1

67,4

 

 

1

8.0.0.0

Wand 3, identisch mit Wand 1

67,4

 

 

1

9.0.0.0

Wand 4, identisch mit Wand 1

67,4

 

 

1

10.0.0.0

Deckplatte

10.1.0.0

Maße: 55*55*5cm, V=15125cm³ , Dichte: 2,8g/cm³, p=m/V, 2,8/cm³=m/15125cm³, m=42350g, m=42,350kg

42,35

10.1.0.0

Maße, Quadratischer Ausschnitt: 35*35*5cm, V=6125cm³ , Dichte: 2,8g/cm³, p=m/V, 2,8/cm³=m/6125cm³, m=17150g, m=17,150kg

-17,15

10.2.0.0

Material: Fredeburger Schiefer, schwarz

10.3.0.0

Oberfläche: Die Ansichtsseite kann entweder bruchrau belassen sein oder auch fein geschliffen/poliert, die Unterseite ist egalisiert.

10.4.0.0

Gehrungsschnitte 45°auf allen vier Seiten

10.5.0.0

Quadratischer Ausschnitt, mittig, Innenseiten geschliffen/poliert

 

 

1

11.0.0.0

Quellstein mit Loch

11.1.0.0

33*33*5cm, V=5445cm³ , Dichte: 2,8g/cm³, p=m/V, 2,8/cm³=m/5445cm³, m=15246g, m=15,246kg

15,25

11.2.0.0

Material: Fredeburger Schiefer, schwarz

11.3.0.0

Oberfläche: alle Seiten fein geschliffen/poliert. Unterseite egalisiert.

11.4.0.0

In der Mitte eine Lochbohrung von ca. 1cm

 

 

1

12.0.0.0

Edelstahldübel

12.1.0.0

16 Stück, Durchmesser: 0,8cm, Länge:5cm

16

12.2.0.0

4 Stück, Durchmesser: 0,8mm, Länge: 8cm

4

 

 

13.0.0.0

Fugen

13.1.0.0

Alle Fugen werden vollflächig mit schwarz eingefärbten Akepoxkleber verspachtelt.

1

13.2.0.0

Nach dem Aushärten werden die Kanten sehr fein und rund abgefast, so das die Naht nicht zu sehen ist

1

 

 

14.0.0.0

Abdichtung

14.1.0.0

Die Innenwände werden sorgfältig und sehr großzügig mit eine Natursteinimprägnierung versehen.

1

 

 

15.0.0.0

Verpackung

15.0.0.0

Palette, Verpackungsmaterial

 

 

1

16.0.0.0

Versand Spedition

16.1.0.0

Breslauer Weg 9, 92538 Geretsried nach Hildegardischule Hagen, Zehlendorfer Str. 19, 58097 Hagen, Telefon: 0233123820

 

Gesamtgewicht kg:

438,15

140403 Hagen Schiefer Quellstein perspektivische Ansicht von oben Röntgen

140403 Hagen Schiefer Quellstein perspektivische Ansicht von oben Röntgen

140403 Hagen Schiefer Quellstein isometrische Ansicht Röntgen

140403 Hagen Schiefer Quellstein isometrische Ansicht Röntgen

 

140403 La Quellstein

140403 La Quellstein

140403 La Quellstein

1.0.0.0 Sockelstein, 45*45*18cm,
1.2.0.0 mit einem Loch von ca. 20cm Durchmesser, welches grob ausgearbeitet sein kann. Durch dieses Loch wird später ein aus dem Boden (Feinsteinfliesen) führendes Kabel für die Wasserpumpe geführt.
1.3.0.0 Aus welchem Material der Sockelstein ist, ist unwichtig, da er nicht zu sehen ist. Es kann Kalkstein, Granit oder etwas anderes geeignetes sein.
1.3.0.0 Ca. 2cm breiter Schnitt für das Stromkabel vom Loch zu einer Ecke der Sockelsteins.
_____________________________ EURO

2.0.0.0 Vier Steinplatten mit den Maßen 55*5*100cm,
2.1.0.0 aus Fredeburger Schiefer, möglichst gleichmäßige schwarze Farbe,
2.2.0.0 Oberfläche bruchrau, Innenseite glatt (gesägt),
2.3.0.0 vertikale Seiten auf Gehrung geschnitten (45°).
2.4.0.0 Die vier Platten bzw. Wände des Quellsteins werden mit Edelstahldübeln im Sockelstein verankert und in der Gehrungsfüge mit schwarzgefärbten Akepox verklebt, sofern für die Stabilität erforderlich auch in der Gehrungsfüge Dübel einbringen.
2.5.0.0 Die vier Steinplatten sind so montiert und verklebt, dass ein Metallbehalter mit den Aussenmassen 45*45*76cm problemlos von oben eingeschoben werden kann. Die Fuge zwischen Naturstein und Metallwand wird später mit Silikon wasserdicht abgedichtet.
2.6.0.0 Die Obere Seiten (Draufsicht) sind poliert.
_____________________________ EURO

3.0.0.0 eine Abdeckplatte mit den Maßen 43*43*5cm
3.1.0.0 damit ergibt sich zu den Wänden hin ein Fuge von 1cm durch welches das Wasser in den Metallbehälter zurücklaufen kann.
3.2.0.0 in der Mitte der quadratischen Platte ist eine Bohrung von 1cm angebracht durch welches das Wasser quellt.
3.3.0.0 Die quadratische Platte ist poliert.
_____________________________ EURO

4.0.0.0 Wasserbehälter aus rostfreiem Metall (Edelstahl oder Aluminium)
4.1.0.0 Aussenmaße 45*45*76,5cm, Materialstärke 0,5cm
4.2.0.0 Eine Ecke der Metalkiste ist abgestumpft, ca. 2cm, so dass in dem Hohlraum der zwischen Metallbehälter und Naturstein entsteht ein Stromkabel verlegt werden kann.
4.3.0.0 Im oberen Bereich der abgeschrägten Ecke ist ein Loch von ca. 1cm angebracht, durch welches as Kabel geführt wird das die Wasserpumpe mit Strom versorgt.
4.4.0.0 Oben auf den Ecken des Metallbehälters sind Dreiecke ca. a=5cm, b=5cm, c=7cm angeschweisst. Auf diese Flächen wird später der Quellstein gelegt.
_____________________________ EURO

x.0.0.0 Lieferung
x.0.0.0 Die fertig montierte Quellstein (ohne das Metallbehälter und Pumpe) wird gut verpackt nach Steinmetzbetrieb Neubauer c/o A.Beierlein, Breslauerweg 6, 82538 Geretsried geliefert.

Gesamtkosten Netto _____________________________ EURO

140403 Quellestein oben

140403 Quellestein oben

Hagen in Nordrhein-Westfalen

“Hagen ist eine kreisfreie Großstadt im südöstlichen Teil des Ruhrgebiets. Bundesland: Nordrhein-Westfalen, Regierungsbezirk: Arnsberg.  Im Volksmund wird Hagen als „das Tor zum Sauerland“ bezeichnet, da dieses mit seinem Nordwestrand an Hagen grenzt. Hagen nimmt mit dieser Lage eine wichtige Scharnierfunktion zwischen dem Ruhrgebiet und Südwestfalen ein.”

Hagen liegt am Zusammenfluss von Ruhr und Lenne / Ennepe und Volme.

“Der Raum Hagen gilt seit dem frühen 19. Jahrhundert als eine klassische Fundregion der Paläontologie und Archäologie (hierzu siehe auch: Geschichte der Stadt Hagen). Im Stadtgebiet stehen verschiedene Gesteine und Ablagerungen vom Devon bis zum Karbon an. In Karsthöhlen und -spalten des Massenkalkes haben sich Meeres- und Landablagerungen aus der Kreidezeit und dem Tertiär sowie dem Holozän erhalten. Noch heute ist der Raum Hagen einer der weltweit wichtigsten Fundorte für Fossilien aus dem mittleren und oberen Devon und unteren Karbon. Zahlreiche bekannte Fundstellen, die noch in den 1980er Jahren zugänglich waren, wurden jedoch bis heute überbaut oder sind zugeschüttet worden.”

Steinbruch Helmke

Lindlar, Lindlarer Grauwacke

Grauwacke für den Hoch- und Landschaftsbau sowie Innenausbau Fensterbänke, Stufenanlagen, Blockstufen, Abdeckplatten, Terrassenbeläge, Fenstergewände ,Verblendmauerwerk, Lagerfugen gesägt, Ansicht bossiert Riemchen, Winkelecken zum Kleben, Polygonale, Verblender zum Kleben, Gespaltene Verblender, zum Kleben Bordsteine, Palisaden, Trockenmauersteine, Felsstücke/Blöcke Kleinpflaster 4/6, 6/8, 8/10 neu, 8/10, gebraucht Grauwacke für den Friedhof Grabsteine, Grabkreuze, Grabeinfassungen Grauwacke für den Wasserbau Wasserbausteine, Felsstücke Sonstige Artikel (z. B) Blumenkübel, Pflasterfugsysteme

Grauwacke Arnsberg

Bad Fredeburger Schiefer

Ruine Fredeburg

Ruine Fredeburg

Rheinisches Schiefergebirge

Lenne

Lenne

  • Die Lenne entspringt innerhalb des Hochsauerlandes im Rothaargebirge auf dem Kahlen Asten. IhreQuelle liegt etwa 300 m westlich des 841,9 m hohen Berggipfels und des dortigen AussichtsturmsAstenturm auf einer Höhe von etwa 825 m ü. NHN[1].
  • “Das Sauerland ist eine Mittelgebirgsregion in Westfalen. Es umfasst den nordöstlichen Teil desRheinischen Schiefergebirges. Eine genaue Abgrenzung ist nicht möglich und die Begriffsdeutung unterliegt einem stetigen Wandel. Im Kern besteht die Region aus dem südlich der Möhne liegenden Teil des früheren, überwiegend katholisch geprägten Herzogtums Westfalen (kölnisches Sauerland) und dem südlich der Ruhr liegenden Teil der früheren, überwiegend protestantisch geprägtenGrafschaft Mark (märkisches Sauerland). Die Region umfasst verschiedene Teilgebirge. Die höchsten Erhebungen liegen im Rothaargebirge. Dort entspringt auch die Ruhr.”
Moselschiefer

Diabas aus Frechenhausen-Angelburg

Schiefer

VTS Koop Schiefer GmbH & Co. Thüringen KG info@vts-unterloquitz.de http://www.vts-unterloquitz.de Thüringer Schiefer
Natursteinwerk Theuma AG info@nwtag.de http://www.natursteinwerk-theuma.de Theumaer Fruchtschiefer
Natursteinwerk Weber weber.natursteine@t-online.de http://www.weber-natursteine.de Moselschiefer
Schiefergruben Magog GmbH & Co. KG info@magog.de http://www.magog.de Fredeburger Schiefer
Schieferwerk Lotharheil info@sl-tsz.de http://www.sl-tsz.de Schiefer
Karl Freingruber GesmbH thomas@freingruber.at http://www.freingruber.at Pannonia grün (Chloritschiefer) Pannonia grau (Kalkglimmerschiefer)

Notiz: neutra display light font

http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Neutra Richard Joseph Neutra (* 8. April 1892 in Wien im 2. Bezirk, Leopoldstadt; † 16. April 1970 in Wuppertal) war ein österreichischer Architekt, der vor allem in Südkalifornien tätig war. Er gilt insbesondere in den USA als wichtiger Vertreter der „klassischen Moderne” in der Architektur.

die schrift heisst neutra face display light und wurde hergestellt in wasserstrahltechnik bei firma gerlach gmbh in nordhorn.